Was sollten Sie mindestens mitbringen, wenn Sie einen Mobbing- oder Diskriminie­rungs­pro­zess gegen Ihren Arbeitgeber führen wollen?

12. Juli 2020 Aus Von asmahussain

– am Besten eine Rechtsschutzversicherung (für berufliche Probleme) und zwar schon mindestens drei Monate vor Beginn der Probleme abgeschlossen (Wartefrist!)
-ein strukturiertes Mobbingtagebuch, in dem Sie exakt aufgeschrieben haben, wer, wann, was, wo gesagt oder getan hat. Bitte mit exakter Datumsangabe und am Besten auch Uhrzeit sowie der Angabe, wer Zeugen des Geschehens waren.
-Und nicht zuletzt brauchen Sie für jeden Prozess gute Nerven und einen langen Atem!